Im Folgenden gebe ich Ihnen einige Informationen zur psychologischen Gesprächsführung, die Ihnen helfen, sich diesem Ziel zu nähern. Zum Erfolg führen diese Strategien über den üblichen
Weg: Üben, üben, üben..
Sie erhalten einen Einblick in die Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers, der den Gesprächspartner mit all seinen Vorerfahrungen, Einstellungen und Gefühlen in den Vordergrund
eines Gespräches stellt.
Marschall Rosenberg vervollkommnete die Gesprächsführung von Rogers im Sinne einer (verbal) gewaltfreien Kommunikation. In diesem Zusammenhang mache ich Sie vertraut mit der sog.
“Giraffensprache” und der üblicherweise verwendeten “Wolfssprache”. Die Berücksichtigung der Unterschiede hilft Ihnen, Ihr Gesprächsverhalten und das Ihres Gegenübers besser
einzuordnen und gegebenfalls zu entschärfen.
Darüber hinaus gehe ich auf die wichtigsten Kriterien des Aktiven Zuhörens ein, die zwar mittlerweile allgemein bekannt sein dürften, aber der Vollständigkeit halber nicht unerwähnt bleiben
sollten.
Unterschiedliche Erwartungshaltungen der Gesprächsteilnehmer und der Einfluss unserer Einstellungen und der Umgang mit Gefühlen beeinflussen stark unsere Gesprächshaltung und
repräsentieren weitere wichtige Faktoren.
Weiterhin lesen Sie Strategien zur Konfliktbewältigung im Gespräch, den Umgang mit Aggressionen und den allgemeinen positiven Umgang mit anderen. Zuletzt gehe ich in meinen Artikeln ein auf
Klarheit im Gespräch und die Interpretation der Körpersprache.